Dieses moderne Phänomen hat viele Gesichter und Facetten. Auf dem Weg bis zum Punkt, wo nichts mehr geht, gibt es verschiedene (Vor-) Stufen (siehe Schaubild unten). Solange wir noch merken, dass wir auf den Burnout zusteuern und uns Hilfe holen, ist noch nichts verloren – dann ist auch Coaching mit mir noch möglich. Ansonsten bitte ich Sie, sich ärztliche Hilfe zu holen.

Ich biete Ihnen achtsame und nachhaltige Unterstützung an, darin festzustellen, worin genau Ihre Überforderung liegt und was konkret zu tun oder zu lassen ist, um Entspannung und Linderung in diese Abwärtsschleife hineinzubringen – sie sogar zu stoppen.

In einer Midlife-Crisis und bei Stress geht es darum, Ihr Gespür für das zu fördern, was Ihnen gut tut – ein konkreter Schritt der Selbstfürsorge. Zunächst ist es erst einmal wichtig, den Grad des Leidensdrucks wahrzunehmen und anzuerkennen, dass man Unterstützung benötigt. Diese kann im Coaching darin liegen, aufzuspüren, ob man einen Weg finden muss, um sich eine Auszeit zu verschaffen, um Luft zu holen. Erst in einem gestärkten Zustand und mit klarer Ausrichtung ist es möglich, konkrete Veränderungsschritte aus der schädlichen Situation hinaus zu gehen.

Die zwölf Phasen bis zum Burnout (nach Herbert Freudenberger)

  1. Zwang, sich zu beweisen
  2. Verstärkter Einsatz
  3. Vernachlässigung eigener Bedürfnisse
  4. Verdrängung von Konflikten
  5. Umdeutung von Werten
  6. massive Verleugnung von Problemen
  7. Rückzug aus dem sozialen Umfeld
  8. deutliche Verhaltensänderung
  9. Verlust des Selbstgefühls
  10. Innere Leere
  11. Phasen der Depression
  12. Völliger Zusammenbruch